Semesterkonzert am 8. Februar 2017 - LVZ

"Das die Studierenden (...) die große Form dramaturgisch überzeugend darzustellen verstehen, zeigt die zweite Hälfte mit Tschaikowskis Vierter, in der Schicksalsschläge und Jubel einander abwechseln. Bei aller Aufgewühltheit bleibt Tschumis Dirigat beherrscht. Erst nach dem kapriziösen Scherzo lässt er im tosenden Volksfest des Finales allen Energien freien Lauf. Nur beim ausführlich beklatschten Zugabenspaß, Johann Strauß Sohns Ägyptischem Marsch, muss er als Kameltreiber kuz den gestrengen Einpeitscher mimen"
Werner Kopfmüller