Dóra Omódi

Dóra Ombódi wurde 1980 in Ungarn geboren und begann ihre Studien am Konservatorium in Békéscsaba. Sie studierte Traversflöte bei Benedek Csalog und Flöte in der Klasse Prof. Irmela Bossler an der Musikhochschule »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig.

Im Jahr 2000 wurde sie Preisträgerin beim internationalen Händel-Wettbewerb in Halle, zugleich erhielt sie einen Sonderpreis für die beste Bach-Interpetation. Im gleichen Jahr bekam sie den Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes für »hervorragende Leistungen ausländischer Studierender«. Außerdem gewann den 2. Preis beim internationalen Instrumentalwettbewerb Markneukirchen und wurde Preisträgerin beim Wettbewerb Deutscher Hochschulen 2004 in Frankfurt am Main. Dóra Ombódi war Mitglied des Bläserquintetts Lipsia, mit dem sie beim Kammermusikwettbewerb 2002 in Berlin den Preis des Bundespräsidenten gewann.

Als Solistin trat sie u.a. mit dem Kammerorchester St. Laurentius Dessau, der Chursächsischen Philharmonie auf.