Moritz Klauk

Moritz Klauk wurde 1993 in Berlin geboren. Seinen ersten Cellounterricht erhielt er im Alter von fünf Jahren bei Rolf Fischer. Zu seinen Lehrern zählten auch Prof. Matias de Oliveira Pinto, Dr. Katarzyna Polonek und Bogdan Jianu.

Weitere Impulse erhielt Moritz Klauk durch zahlreiche Meisterkurse, u.a. bei Prof. Stanislaf Firley, Prof. Markus Nyikos, Prof. Peter Bruns, Prof. Norman Fischer und Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt.

Moritz Klauk war langjähriger Stipendiat des Vereins „Yehudi Menuhin Live Music Now Berlin“, der Pradé- Stiftung, sowie Mitglied der intern. Musikakademie Reuter Berlin.

Seine besondere Leidenschaft gilt der Kammermusik. Hier engagierte er sich bereits in diversen Ensembles, u.a. den „12 Cellisten des Julius- Stern Institutes Berlin“, dem „Ensemble Experimente Berlin“, sowie dem „Grancelli Quartett“ und spielt regelmäßig Konzerte verschiedener Kammermusikbesetzungen. Diese Vielseitigkeit führte ihn 2015 nach Houston/USA, wo er Teil eines musikalischen und kulturellen Austausches war. Des Weiteren wurde Moritz Klauk inspiriert durch die Teilnahme an Kammermusikworkshops mit Prof. Michael Erxleben, Prof. Erich Wolfgang Krüger, Roland Glassl, Prof. Frank Reinecke, Prof. Erich Höbarth, Prof. Caspar Frantz, und Prof. Jacques Ammon.

Sein Debüt gab Moritz Klauk 2007 mit der „Potsdamer Orchesterwoche“, seitdem folgten verschiedene solistische Konzertauftritte und nationale sowie internationale Preise. So gewann er u.a. 1. Preise beim Nachwuchswettbewerb „Jugend Musiziert“ auf Bundesebene (2010) und war Preisträger beim internationalen „Wilkomirski- Cellowettbewerb Poznan“ (2008, 2010).

Im Jahre 2015 wurde Moritz Klauk eingeladen beim Gustav Mahler Jugend Orchester mitzuwirken, nachdem er bereits Substitutenstellen im Gewandhausorchester Leipzig und der Staatskapelle Halle innehatte.

Zur Zeit ist Moritz Klauk Student der Celloklasse Prof. Peter Bruns’ an der Musikhochschule Felix- Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Er spielt ein Instrument von Robert König.