Dorothea Stepp

Dorothea Stepp wurde am 17.06.1996 in Stuttgart geboren.

Ihren ersten Violinunterricht erhielt sie an der Stuttgarter Musikschule bei Ulrike Abdank. 2006 wechselte sie zu Prof. Ina Kertscher an die Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Dort nahm sie von 2007 bis 2010 an der Vorklasse des Instituts zur Früh-Förderung (IFF) teil und studierte anschließend am IFF.

Seit Februar 2014 ist Dorothea Studentin an der Musikhochschule Hanns Eisler Berlin bei Prof. Antje Weithaas.

Von 2009 bis 2013 war sie jedes Jahr Teilnehmerin des Bundeswettbewerbs Jugend musiziert in den Kategorien Violine solo, Duo Streicher/Klavier, Klavierkammermusik und Streichkammermusik und erspielte sich sieben erste Bundespreise, zahlreiche Sonderpreise der Deutschen Stiftung Musikleben, den Diethard-Wucher-Preis und mehrfache Preise für besondere Leistung „Note um Note“ der Sparda-Bank-Hannover.

2010 erhielt sie mit ihrem Klavierquintett beim Schleswig-Holstein Musik Festival den Sparkassen Förderpreis.

Außerdem gewann sie im Jahr 2009 den ersten Preis beim Internationalen Concours Flame in Paris und den zweiten Preis beim Internationalen Hindemith Wettbewerb in Berlin.

Dorothea Stepp konzertierte u. a. beim Schleswig Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Brandenburgischen Sommerkonzerten, im Bremer Sendesaal, im NDR Sendesaal Hannover und im Konzerthaus Berlin.

Solistisch spielte Dorothea Stepp unter anderem mit dem Hochschulorchester Hannover, regionalen Jugendorchester, Göttinger Symphonie Orhester, Jugendsinfonieorchester Hannover, Kurpfälzischen Kammerorchester, Internationalen Jugendorchester und Trend chamber orchestra Newark.

Seit 2016 ist sie Stipendiatin des Deutschlandstipendiums und im Oktober 2016 wurde sie Stipendiatin der Musikakademie Liechtenstein.

Nachdem die Deutsche Stiftung Musikleben ihr bereits 2009 eine Geige als Leihgabe zur Verfügung stellte, spielt Dorothea Stepp als Preisträgerin des Instrumentenwettbewerbs 2012 der DSM nun eine Violine von Carlo Tononi aus dem Jahr 1727.